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    „Haben Sie eine Paybackkarte?“

    „Haben Sie eine Paybackkarte?“

    Was ist Payback überhaupt?

    Du hast sicher schon mal diese blau-weißen Kärtchen an der Supermarktkasse gesehen. Vielleicht sogar schon ein paar Mal den Satz gehört: „Haben Sie eine Paybackkarte?“ Und wenn Du so bist wie wir früher, hast Du Dir innerlich gedacht: Nee, wieder so ein Datensammler. Die schicken mir dann bestimmt jeden Tag Werbung und verkaufen meine Daten an den Höchstbietenden. Spoiler: Nein. Genau darum geht’s in diesem Beitrag.

    Wir zeigen Dir, wie Du Dich ganz einfach bei Payback registrieren kannst, was dahintersteckt, warum es für Dich wirklich lohnenswert ist – und warum wir die Sache sogar mit einem kleinen, frechen Maskottchen richtig ins Herz geschlossen haben.

    Alle Informationen in diesem Beitrag basieren auf den offiziellen Angaben von payback.de, der Datenschutzerklärung von Payback (Stand 2024) sowie unseren eigenen Erfahrungen als langjährige Nutzer.

    Was ist Payback überhaupt?

    Payback ist Deutschlands größtes Bonusprogramm. Über 31 Millionen aktive Nutzer – und das nicht ohne Grund. Du bekommst bei jedem Einkauf bei bestimmten Partnern Punkte gutgeschrieben. Diese Punkte kannst Du später gegen Prämien eintauschen, Dir auszahlen lassen oder (unser Favorit!) in Meilen oder Gutscheine verwandeln. Und: Du zahlst dafür nichts.

    Wie funktioniert das?

    Das Prinzip ist simpel: Für jeden Euro Umsatz bekommst Du in der Regel einen Punkt (also 1 Cent Gegenwert). Das klingt erstmal nicht viel, aber das ist nur die Basis. Die wahre Magie passiert bei den Coupons – dazu gleich mehr.

    Bevor Du Punkte sammeln kannst, brauchst Du natürlich ein Konto bei Payback. Und hier kommt der Einstieg:

    So meldest Du Dich bei Payback an

    1. Auf die Payback-Website gehen oder die App installieren.

    2. Anmelden mit E-Mail-Adresse und Passwort.

    3. Persönliche Daten angeben – ja, auch Adresse. Wieso? Dazu kommen wir gleich.

    4. Punktesammelkarte aktivieren – entweder digital oder per Post.

    5. Los geht’s!

    Du bekommst übrigens auch eine richtige Karte zugeschickt. Die ist kostenlos und kommt mit einem dicken Schwung Papier-Coupons – die sind nicht nur analog, sondern auch oft richtig gut.

    Was bringt das Ganze?

    Für Dich: Geld zurück. Oder genauer gesagt: Geld in Form von Punkten, die Du clever einsetzen kannst.

    Für Payback: Daten. Aber – und jetzt kommt der wichtige Punkt – keine sensiblen Daten, die verkauft werden, sondern vor allem anonymisierte Informationen über Dein Einkaufsverhalten. Das hilft den Partnerfirmen, ihre Angebote besser auf Dich zuzuschneiden.

    Und da wären wir auch schon beim Mythos, den viele im Kopf haben:

    Gibt Payback meine Daten weiter?

    Nein. Laut Datenschutzerklärung (Stand 2024) gibt Payback Deine Daten nicht ohne Deine Zustimmung an Dritteweiter. Punkt. Du kannst in Deinem Profil ganz genau einstellen, wie viel Du preisgeben möchtest und welche Werbung Du erhalten willst. http://www.payback.de/info/mein-payback/einwilligungen

    Und was den berüchtigten Spam betrifft:

    Du bekommst E-Mails – aber nur, wenn Du das willst. 

    In jeder Mail gibt’s unten einen Link zum Abmelden. Einfach. Transparent. Ohne versteckte Haken.

    Per Post bekommst Du 1–2 Mal im Monat Coupons. Und ganz ehrlich? Wir nutzen die richtig gern, weil da oft Doppelpunkte, 5-fach-Aktionen oder sogar mal ein „100 Punkte extra“-Gutschein mit drin sind.

    Und was hat es mit diesem Maskottchen auf sich?

    Du meinst sicher Pointi, den kleinen blauen Kerl mit dem zu groß geratenen Kopf. Man kann ihn mögen oder albern finden – aber in der App hat er uns schon oft mit einem Grinsen Extra-Punkte beschert.

    Denn: Payback ist ein bisschen verspielt. In der App gibt’s regelmäßig Spiele, z. B. Glücksräder, Memorys oder Punkte-Puzzles. Damit lassen sich jede Woche neue Coupons freischalten – oft auch mit hohen Mehrfachpunkten.

    Das lohnt sich, weil Du damit aus dem einen Pünktchen pro Euro schnell mal 10 oder 15 machen kannst. Und das ganz ohne zusätzliche Ausgaben – einfach nur durch cleveres Kombinieren.

    Payback als Marktforschungs-Tool – und warum das kein Nachteil für Dich ist

    Ja, Payback verdient Geld. Und zwar nicht mit Deinen Daten direkt, sondern mit den Analysen daraus.

    Wenn Du z. B. regelmäßig bei netto einkaufst und plötzlich nichts mehr dort holst, kann das für den Händler spannend sein. Vielleicht bekommst Du dann bald einen 10-fach-Coupon, um Dich zurückzugewinnen. Fairer Deal, oder?

    Deine Daten helfen Unternehmen dabei, gezielter Werbung zu machen, statt Dich mit allem Möglichen zu bombardieren. So bekommst Du vor allem relevante Angebote – und kannst dabei sogar noch absahnen.

    Wichtig zu wissen: Payback ist TÜV-zertifiziert und unterliegt den strengen Datenschutzregeln in Deutschland.

    Wie man mit Alltags-Einkäufen maximal punktet

    Wenn Du wissen willst, wie man auch ohne große Extra-Ausgaben richtig viele Punkte sammelt, dann haben wir was für Dich:

    Unser Beitrag über das Punkte sammeln im Alltag zeigt Dir genau, wie Du mit geschicktem Einkauf bei DM, netto, Aral, Thalia, Alnatura und vielen anderen jede Menge rausholst. Hier geht’s zum Beitrag: Payback Punkte im Alltag sammeln

    Unser persönlicher Tipp: Frag Freunde oder Familie, ob Du beim Einkauf ihre Punkte mit einsammeln darfst. Oder teile Deine Zweitkarte mit der Oma. Das geht – und Payback erlaubt es ausdrücklich.

    Für Fortgeschrittene: Mit der Payback American Express Punkte boosten

    Wenn Du es auf die Königsdisziplin abgesehen hast, schau Dir unseren Beitrag zur Payback American Express Karte an.

    Die Karte kostet dauerhaft keine Jahresgebühr und bringt Dir bei jedem Einkauf automatisch Punkte – sogar bei Händlern, die eigentlich gar keine Payback-Partner sind.

    Das funktioniert übrigens auch mit Apple Pay oder Google Wallet – also kontaktlos.

    Lohnt sich Payback?

    Ganz klar: Ja, wenn man es richtig nutzt.

    Payback ist kein Hexenwerk, keine Datensauerei und kein Spam-Magnet. Es ist ein durchdachtes Bonussystem, bei dem Du selbst steuerst, was Du preisgibst – und dafür bares zurückbekommst.

    Wenn Du ohnehin bei den teilnehmenden Partnern einkaufst, warum solltest Du Dir die Punkte entgehen lassen?

    Und wer sich erstmal vorsichtig rantasten will, kann mit der App spielen, ein paar Coupons ausprobieren und sehen, wie sich das Konto füllt. Wir waren anfangs auch skeptisch – heute fliegen wir regelmäßig auf unsere gesammelten Punkte.

    Wenn Du noch Fragen hast oder wissen willst, wie Du das Maximum rausholst, klick Dich durch unsere weiteren Beiträge – oder schreib uns direkt.

    Anleitung zum Payback Punkte sammeln.

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