Universal Studios Japan ist einer der beeindruckendsten Vergnügungsparks, die wir je besucht haben. Abgesehen von den tollen und süßen Attraktionen trugen die Mitarbeiter dazu bei, dass das ganze Erlebnis einfach nur wunderschön und extrem spaßig war. Wir würden immer wieder zur Halloweenzeit anreisen (Ab Anfang September), unsere Tochter fand das Trick or Treat im gesamten Park super!

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Um den Park gerade mit kleinen Kindern entspannt erleben zu können, empfehlen wir eines der Hotels vor dem Park, ganz besonders das The Park Front Hotel*. Unser Hauptgrund für die Wahl war die Nähe zum Park, vom Hinterausgang des Hotels zum offiziellen Parkeingang waren es fünf Minuten zu Fuß. Und das Hotel liegt praktisch mitten im Universal CityWalk Osaka, die lebhafte Einkaufs- und Restaurantmeile zwischen der JR-Station Universal City und dem Eingang zu Universal Studios Japan – praktisch für Essen, Snacks, Souvenirs oder eine Pause außerhalb des Parks. Selbst wenn man den Park nicht besucht ist der Universal City Walk ein schöner belebter Ort zum ausgehen.
Wir übernachteten zwei Nächte im The Park Front Hotel*.
Das Essen
Am ersten Tag kamen wir am Abend aus Kobe an und gönnten uns das wundervolle „Halloween-Buffet“. (Wir waren so kaputt vom Tag, dementsprechend war auch die Fotografier-Lust). Das Angebot war üppig und schien nicht mehr aufzuhören, der Speisesaal war sehr langgezogen und fast über die gesamte Länge konnte man verschiedene Gerichte wählen, jedes einzelne war überaus schmackhaft! Ebenso vorzüglich war dann auch das reichhaltige Frühstück.







Unsere Koffer ließen wir übrigens am Morgen vom Osaka Kansai Airport, direkt nach unserer Landung, mit Yamato Transport ins Hotel schicken, während wir Kobe erkundeten. Sie kamen dann kurz nach uns im Hotel an.
Das Zimmer
Wir hatten ein Zimmer im American Future Floor mit einer tollen Aussicht auf die Stadt. Das Zimmer war einfach dekoriert, groß und sauber. Wie oft in Japan üblich lagen Pyjamas für uns bereit. Selbst für unsere Vierjährige Tochter gab es eins. Wie bei anderen großen Hotels auch üblich, gab es Münzwaschmaschinen im Gebäude.


Besonders aufmerksam waren die selbstklebenden Einweg-Kühlpads für beanspruchte und müde Beine, die wir nach unseren ersten Stunden im Park sehr zu schätzen wussten.
Der Park
Wir waren dann am nächsten morgen zur Parkeröffnung da. Die vielen Menschen am Tor waren zuerst ziemlich abschreckend, verteilten sich aber an diesem Dienstag Anfang September nach den ersten Metern im Park so gut, dass wir überall kaum bis gar nicht anstehen mussten.

Dienstage und Mittwoche gelten als ruhigere Tage (außerhalb der Ferien, Feiertage und verlängerte Wochenenden).

Wir dachten schon, wir hätten den Universal Express Pass umsonst gekauft, da wir am Morgen weder in Super Nintendo World, Jurassic World, noch bei Jaws (von den anderen wusste ich, dass sie toll werden, Jaws war überraschend genauso cool!) anstehen mussten. Es war so wenig los, dass keiner auf die Zeitfenster geachtet hatte. Erst später waren die beliebten Attraktionen stärker besucht, und unsere Express Passes waren dann doch noch sehr praktisch für eine zweite Runde Spaß.
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Gegen 15 Uhr gingen wir zurück zum Hotel für einen erholsamen Mittagsschlaf, den nicht nur unsere damals vierjährige Tochter nötig hatte. Nach dem Abendessen im Universal City Walk waren wir noch mal bis zur Schließung um 22 Uhr im Park.

An dem Abend war im Minions Town kaum etwas los, und im Super Mario Land konnten wir noch ein weiteres mal ohne Anstehen mit der Yoshi-Bahn fahren. Auch sonst war das „Universal Wonderland“ für jüngere Kinder alles andere als voll. Dort gibt es außerdem einen klimatisierten Indoor-Spielbereich.

An Halloween gibt es eine extra Strecke für die Kleinen und für große ängstliche Besucher, an denen man nicht von Monstern erschreckt wird. Die gruselige, laute und neblige Monster Action passiert auf der Main Street, aber der Mitte des Parks.
Der Park war außerdem sehr sauber, und die Mitarbeiter waren so unglaublich süß.
Wir fingen mit Jurassic Park The Ride an und dachten, der steile 25-Meter-Fall hätte dafür gesorgt, dass sie nie wieder irgendwo einsteigt. Sie ist ohne Zögern jede schnelle Bahn gefahren, die sie durfte! Nach Mine Cart Madness, der genial gemachten Donkey-Kong-Achterbahn, war ich dann raus 😆, aber sie ließ sich nicht aufhalten und wäre am liebsten noch zehn Mal die erstaunlich rasante Snoopy Bahn gefahren. Jeder Cent hat sich hier allein für die Freude unserer Tochter wirklich gelohnt!

Das Essen im Park selbst war wie nicht anders in Japan zu erwarten ebenfalls vorzüglich! Natürlich war es etwas teurer als im Universal City, das für jeden Geschmack etwas bietet.
Unser Japan Startschuss Anfang September 2025 war ein voller Erfolg und es wurde immer besser. Japan hat uns sehr positiv überrascht, obwohl wir vorher schon so viel von anderen Reisenden gelesen, gesehen und gehört hatten.
Japan muss man wirklich erlebt und sich selbst darin verliebt haben.
Es ist wirklich nicht mit anderen Süd-Ost-Asiatischen Ländern, die wir kennen, zu vergleichen.
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